Dritter Tag: Der Rütlischwur

Am Dienstagmorgen wurden wir ordnungsgemäss geweckt. Nach dem Zmorgen mussten wir uns auf unseren Drahtesel begeben. Wir spielten ein Spiel, angelehnt an „Die Siedler von Catan“. Man musste musste Ortschaften und Wege bauen. Das Ziel war, das Rütli zu erreichen.

Dazu fuhren wir mit den Velos an den Vierwaldstättersee, dorthin wo die Eidgenossenschaft entstanden ist. In Ennetbürgen hatten wir Zeit zum Baden. Dann machten wir uns auf zu einer Kapelle am Bürgenstock. Mit dem Velo mussten wir noch einmal eine gewaltige Steigung bewältigen. Aber das hatten wir ja jetzt im Griff.

Letzter Aufstieg

Wir kochten uns selber unser Znacht und assen im Wald oberhalb der Sankt Jost-Kapelle. Da es zu regnen begann, flohen wir zum Schlafen in einen Stall in der Nähe. Es lohnte sich, denn in der Nacht zog ein grösseres Gewitter vorbei.

Gewitterstimmung

Am Mittwochmorgen wurden wir um 05:30 geweckt um auf das „Rütli“ (nicht die legendäre Rütliwiese) aufzubrechen. Nach etwa einer Stunde Marsch trafen wir bei der Fake-Rütliwiese ein. Die Leiter inszenierten einen andächtigen Rütlischwur. Danach assen wir dort Zmorge.

Fake Rütli – wir verraten nicht, wo es ist!

Der Rückmarsch war auch streng und als Belohnung gingen wir danach nach Hergiswil baden. Wir konnten mit dem Auto nach Hause. Der Nachmittag war dann ruhig. Nach dem Znacht fielen uns schon fast die Augen zu. Ab i ds Näscht! Wir schlafen sicher herrlich!

Zwischenhalt in Ennetbürgen.

Nein, stimmt: Die Wache ruft, ausgerechnet heute. Schad winämorä!

P.S. von den India Brothers: Today was a good day in India, we ate some rice and curry*. We went from Delhi via New Delhi to Gopferdelhi.

Text von Benedict, Claudio und Rushi

*Stimmt sogar. (Anmerkung der Redaktion)

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